Braintertainment | Der große Sinnsucher Marc Aurel über Achtsamkeit und wie man ein erfülltes Leben lebt
Vor knapp 2000 Jahren warnte der römische Kaiser und stoische Philosoph Marcus Aurelius (121 - 180 n. Chr.) in seinen berühmten Selbstbetrachtungen vor Fallen, die das Leben dem menschlichen Bewusstsein stellt und gab Anregungen, wie man ihnen entgehen und ein glückliches Leben führen kann.
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Der große Sinn­su­cher Marc Aurel über Acht­sam­keit und wie man ein erfüll­tes Leben lebt

Geh immer den kürzesten Weg. Der kürzeste Weg ist der naturgemäße.

Der US-ame­ri­ka­ni­sche Schrift­stel­ler David Fos­ter Wal­lace warnte 2005 in seiner Abschlussrede für College-Absolventen vor der frus­trie­ren­den All­tags­rou­tine der Erwach­se­nen und vor Gra­ben­kämp­fen mit ande­ren frus­trier­ten Men­schen. Er warnte die Stu­den­ten vor dem schlei­chen­den Pro­zess der Ego­ma­nie und Selbst­zen­triert­heit, der uns auf per­fide Weise davon abhält, ein erfüll­tes Leben zu füh­ren. All die miss­mu­ti­gen Men­schen, die an über­füll­ten Super­markt­kas­sen ste­hen, oder mit ihren stin­ken­den Mit­tel­klas­se­wa­gen im Stau ste­hen; all die ehr­gei­zi­gen Kol­le­gen und sadis­ti­schen Chefs – sie alle böten uns eine Gele­gen­heit, Acht­sam­keit zu üben, Mit­leid zu haben und uns des­sen bewusst zu wer­den, was wirk­lich auf dem Spiel steht: unser Lebens­glück. Wal­lace fasste dies in der War­nung zusam­men:

Es ist unvor­stell­bar schwer, in der Welt der Erwach­se­nen tag­ein tag­aus auf­merk­sam und leben­dig zu blei­ben.

Bereits knapp 2000 Jahre vor­her warnte der römi­sche Kai­ser Mar­cus Aure­lius (121 – 180 n. Chr.) in sei­nen berühm­ten Selbstbetrachtungen vor der­sel­ben Art von Fal­len, die das Leben allen Men­schen stellt. Aurel war Anhän­ger der Phi­lo­so­phie der Stoa und zugleich einer ihrer bedeu­tends­ten Ver­tre­ter in der Zeit des römi­schen Kai­ser­reichs – zusam­men mit Seneca und Epik­tet gehört er zu den ein­fluss­reichs­ten Ver­tre­tern der spä­ten, der jün­ge­ren Stoa.

Marc Aurel ver­fasste diese phi­lo­so­phi­schen Medi­ta­tio­nen auf Alt­grie­chisch und wahr­schein­lich wäh­rend sei­ner Feld­züge gegen die Mar­ko­man­nen (166 – 180), einen auf­rüh­re­ri­schen Ger­ma­nen­stamm. Haupt­adres­sat war wie bei David Fos­ter Wal­lace die Jugend, genauer: ein jun­ger Mensch, näm­lich Com­mo­dus (161 – 192 n. Chr.), Aurels Sohn und desi­gnier­ter Nach­fol­ger auf dem Thron. So beginnt das Zweite Buch der Selbst­be­trach­tun­gen mit den Wor­ten:

Sage zu dir in der Mor­gen­stunde: Heute werde ich mit unacht­sa­men, undank­ba­ren, unver­schäm­ten, betrü­ge­ri­schen, nei­di­schen, unge­sel­li­gen Men­schen zusam­men­tref­fen. Alle diese Feh­ler sind Fol­gen ihrer Unwis­sen­heit hin­sicht­lich des Guten und des Bösen. Ich aber habe erkannt, dass das Gute sei­nem Wesen nach schön und das Böse häss­lich ist, dass der Mensch, der gegen mich fehlt, in Wirk­lich­keit mir ver­wandt ist, weil [...] wir [...] den glei­chen Anteil an der Ver­nunft, der gött­li­chen Bestim­mung haben. Kei­ner kann mir Scha­den zufü­gen, denn ich lasse mich nicht zu einem Las­ter ver­füh­ren.

Der Grund­satz, dass die meis­ten Men­schen nur aus „Unwis­sen­heit hin­sicht­lich des Guten und des Bösen“, also nicht vor­sätz­lich schlechte Dinge tun, und man daher nach­sich­tig mit ihnen sein soll, ging auf Zenon von Kition (333 – 262 v. Chr.) zurück, der die phi­lo­so­phi­sche Schule der Stoa etwa im Jahr 300 v. Chr. in Athen gegrün­det hatte. Die Phi­lo­so­phie der Stoi­ker umfasste zwar auch eine Phy­sik und eine Meta­phy­sik (also eine Vor­stel­lung von der Natur und vom Über­na­tür­li­chen) und eine Logik (also eine Vor­stel­lung vom Den­ken und Argu­men­tie­ren). Doch im Zen­trum ihrer Lehre stand die Ethik, also eine Vor­stel­lung von guter Lebens­füh­rung.

Was den Schrift­stel­ler David Fos­ter Wal­lace und den römi­schen Kai­ser Marc Aurel im Abstand von zwei Jahr­tau­sen­den glei­cher­ma­ßen beschäf­tigte, ist die Frage, wie ein erfüll­tes Leben gelin­gen kann. Beide – und das ist das eigent­lich Inter­es­sante – war­nen vor einer Suche des Glücks an der fal­schen Stelle. Es war­tet nicht an den offen­sicht­lichs­ten Stel­len, dort, wo die Mehr­zahl der Men­schen sucht, son­dern an einem ver­bor­ge­nen Ort in uns selbst; es war­tet in der Erkennt­nis des Guten und des Bösen, die unser Leben ver­än­dern kann, indem sie acht­sam uns selbst und der Welt gegen­über macht. Die Stoi­ker trie­ben dies tra­di­tio­nell gera­dezu ins Extrem, indem sie den Grund­satz auf­stell­ten: „Nur meine innere Hal­tung ist wich­tig, die Außen­welt selbst zählt nicht“. Marc Aurel schreibt:

Warum dich durch die Außen­dinge zer­streuen? [...] man muss ein Ziel haben, auf das sich alle unsere Wün­sche, alle unsere Gedan­ken rich­ten.

Vor allem soll man ober­fläch­li­che Urteile ande­rer Men­schen mei­den. Wer sich immer um andere küm­mert und nicht um sich selbst, wird unglück­lich, weil er sich nicht selbst erkennt. Aurel schreibt:

Schmähe dich, [...] Seele! Unser Leben ist flüch­tig, [...] und du hast keine Ach­tung vor dir, denn du suchst deine Glück­se­lig­keit in den See­len ande­rer.

Selbst­er­kennt­nis war neben dem natur­ge­mä­ßen Leben einer der zen­tra­len Impe­ra­tive römisch-anti­ker Lebens­füh­rung. Die Inschrift „Erkenne dich selbst“ am legen­dä­ren Hei­lig­tum von Del­phi in Grie­chen­land war jedem gebil­de­ten Römer ein Begriff, der Ort selbst eine stark fre­quen­tierte Pil­ger­stätte. Einer von Marc Aurels Leh­rern, Hero­des Atti­cus, hatte dem Ort ein nagel­neues Sta­dion gestif­tet.

Büste Marc Aurels in der Münchner Glyptothek

Büste Marc Aurels in der Münch­ner Glyp­to­thek

Ziel des Stoi­kers war es, sich mit allen Mit­teln aus­zu­stat­ten, die er für die Selbst­er­zie­hung zu einem „stoi­schen Wei­sen“ benö­tigte, damit er auf die­sem Wege sein Glück fin­den würde. Im Zen­trum stand dabei die Kon­trolle über die eige­nen Affekte. Schon in der Antike exis­tierte wohl ein gefahr­vol­les, zer­streu­en­des All­tags­le­ben, und es gab bereits den „schlei­chen­den Pro­zess der Ego­ma­nie und Selbst­zen­triert­heit“, vor dem David Fos­ter Wal­lace warnte. Mit drei Begrif­fen kenn­zeich­ne­ten die Stoi­ker ihren ange­streb­ten Zustand der See­len­ruhe: Apa­thie im Sinne der Abwe­sen­heit von stö­ren­den Emo­tio­nen, also eine gewisse Lei­den­schafts­lo­sig­keit; zwei­tens Aut­ar­kie im Sinne von Selbst­ge­nüg­sam­keit, und schließ­lich Atara­xie, was etwa soviel wie Uner­schüt­ter­lich­keit der Seele bedeu­tete.

Und damals wie heute hieß das Mit­tel der Wahl, um alle diese drei Ziele der Selbst­ver­voll­komm­nung zu errei­chen: Acht­sam­keit. Es han­delte sich im Grunde um die­selbe Psy­cho­tech­nik, die vor 2500 Jah­ren von Bud­dha gelehrt wurde und die heute in Mind­ful­ness-Semi­na­ren wei­ter­ge­trie­ben wird. Acht­sam­keit bedeu­tet ganz ein­fach bewusste Auf­merk­sam­keit – sich selbst, ande­ren und dem Leben ins­ge­samt gegen­über.

Und so prüfte sich ein Stoi­ker unab­läs­sig selbst und ver­suchte (je nach Ehr­geiz) für jeden ein­zel­nen Moment in sei­nem Leben her­aus­zu­fin­den, ob er die rich­tige Ein­stel­lung hatte. Ent­spre­chend passte er sein Ver­hal­ten an. Die per­ma­nente stumme oder laute Wie­der­ho­lung eher­ner stoi­scher Grund­sätze erin­nert an die Rezi­ta­tion bud­dhis­ti­scher Man­tren. Vor allem mor­gens und abends pflegte ein Stoi­ker diese Art von Medi­ta­tion. Mor­gens ver­ge­gen­wär­tigte er sich den fol­gen­den Tag. Er malte sich aus, wel­che Her­aus­for­de­run­gen sich ihm wohl stel­len wür­den, die sei­nen stoi­schen Grund­sät­zen zuwi­der­lau­fen könn­ten, und wie er ihnen am bes­ten begeg­nen konnte. Am Abend reflek­tierte er, ob er den Grund­sät­zen stets treu geblie­ben war. Wenn nicht, fasste er den fes­ten Ent­schluss, es am nächs­ten Tag bes­ser zu machen.

Der Preis für diese Mühen erschien dem Stoi­ker äußerst ver­lo­ckend: Wenn er die Ver­nunft und die Kunst, ver­nünf­tig zu leben, aus­rei­chend ein­ge­übt hatte und voll­kom­men beherrschte, fie­len ganze Schleier der Eitel­keit und Ver­klä­rung von sei­nen Augen. Der wei­tere Lebens­weg wurde dann im bes­ten Fall leich­ter und immer leich­ter. Aurel schrieb:

Wie leicht ist es, jede ver­drieß­li­che oder unziem­li­che Vor­stel­lung von sich abzu­weh­ren und zu unter­drü­cken und sogleich wie­der in voll­kom­me­ner Gemüts­ruhe zu sein.

Auch die vie­len eige­nen phy­si­schen und psy­chi­schen Unzu­läng­lich­kei­ten, die doch typisch mensch­lich sind, und uns den­noch das Leben ver­sau­ern, sind in die­sem Zustand der See­len­ruhe viel leich­ter zu ertra­gen. Wenn wir sie akzep­tie­ren ler­nen und sto­isch ertra­gen, kehrt die Lebens­freude zurück.

Es gibt für den Men­schen keine geräusch­lo­sere und unge­stör­tere Zufluchts­stätte als seine eigene Seele, zumal wenn er in sich selbst sol­che Eigen­schaf­ten hat, bei deren Betrach­tung er sogleich voll­kom­mene Ruhe genießt, und diese Ruhe ist mei­ner Mei­nung nach nichts ande­res als ein gutes Gewis­sen.

Aurel über sinn­lose Wut auf andere Men­schen:

Halte recht oft sol­che stille Ein­kehr und erneuere so dich selbst. Da mögen dir dann jene kur­zen und ein­fa­chen Grund­sätze gegen­wär­tig sein, die genü­gen wer­den, deine Seele hei­ter zu stim­men und dich instand zu set­zen, mit Erge­ben­heit die Welt zu ertra­gen, wohin du zurück­kehrst. Denn wor­über soll­test du auch unwil­lig sein? Über die Schlech­tig­keit der Men­schen? Aber sei doch des Grund­sat­zes ein­ge­denk, dass [...] die Men­schen ohne Vor­satz sün­di­gen, und dann, dass es so vie­len Leu­ten nichts genützt hat, in Feind­schaft, Arg­wohn, Zank und Hass gelebt zu haben; sie sind gestor­ben und zu Asche gewor­den.

...über sinn­lose Wut auf das absurde mensch­li­che Schick­sal an sich:

Oder du bist viel­leicht mit dem Lose unzu­frie­den, dass dir infolge der Ein­rich­tung des Welt­alls beschie­den ist? Da rufe dir diese Alter­na­tive ins Gedächt­nis: ent­we­der wal­tet eine Vor­se­hung oder der Zusam­men­stoß von Ato­men [...].

...über sinn­lose Wut auf die Ver­gäng­lich­keit und die Gebrech­lich­keit des eige­nen Kör­pers:

Oder beläs­tigt dich der Zustand dei­nes Kör­pers? Nun, da beher­zige nur, dass der den­kende Geist, wenn er sich ein­mal gesam­melt hat und sei­ner eige­nen Kraft bewusst gewor­den ist, von kei­nen sanf­ten oder rohen Erre­gun­gen unse­rer Sinne beein­flusst wird, und beachte alle die ande­ren Leh­ren, die du über Schmerz und Lust gehört und dir als wahr ange­eig­net hast.

...über die Har­mo­nie der Welt; über Dinge, die man ohne­hin nicht ändern kann:

Auch die zufäl­li­gen Ereig­nisse sind nichts Unna­tür­li­ches, sind abhän­gig von dem Zusam­men­wir­ken und der Ver­ket­tung der von der Vor­se­hung gelenk­ten Ursa­chen. Alles geht von der Vor­se­hung aus. Hier­mit ver­knüpft sich sowohl die Not­wen­dig­keit als auch das, was zur Har­mo­nie des Weltgan­zen nütz­lich ist, wovon du ein Teil bist. Was mit dem gro­ßen Gan­zen über­ein­stimmt und was zur Erhal­tung des Welt­pla­nes dient, das ist für jeden Teil der Natur gut. Die Har­mo­nie der Welt wird erhal­ten sowohl durch die Ver­än­de­run­gen der Grund­stoffe als auch der dar­aus bestehen­den Kör­per. Das genüge dir, das möge dir stets zur Lehre die­nen. Den Bücher­durst ver­treibe, damit du nicht mur­rend ster­best, son­dern mit wah­rem See­len­frie­den und dank­ba­rem Her­zen gegen die Göt­ter.

Mit der Bemer­kung über den „Bücher­durst“ wie­der­holt Marc Aurel die typi­sche stoi­sche Ver­ach­tung für über­mä­ßi­ges Lesen, vor allem ohne kon­kre­ten Lern­zweck. Seneca zufolge ver­diente das Selbst­stu­dium immer den Vor­zug vor dem Stu­dium zu vie­ler Bücher. Es sei dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sich die Ver­ach­tung der Stoi­ker weni­ger auf das Stu­dium der Natur oder ande­rer kon­kre­ter Dinge bezog, als viel­mehr auf die Meta­phy­sik, also auf unbe­wie­sene und unbe­weis­bare Dinge. Nichts hass­ten die Stoi­ker so sehr wie gelehrte Bes­ser­wis­se­rei, wo man sich doch statt­des­sen für die Gemein­schaft nütz­lich machen könnte.

...über die sinn­lose Ruhm­sucht:

Aber viel­leicht treibt dich eitle Ruhm­sucht hin und her? Da beachte doch, wie schnell alles ins Grab der Ver­ges­sen­heit sinkt, wel­cher uner­mess­li­che Abgrund der Zeit vor dir war und nach dir kom­men wird, wie nich­tig das Lob­ge­töne ist, wie wan­del­bar und urteils­los die­je­ni­gen sind, die dir Bei­fall zol­len, und wie klein der Kreis, auf den dein Ruhm beschränkt bleibt! Ist ja doch die ganze Erde nur ein Punkt im All [sic!], und welch klei­ner Win­kel auf ihr ist deine Woh­nung! […] Denke also end­lich daran, dich in jenes kleine Gebiet zurück­zu­zie­hen, dass du selbst bist, und vor allem zer­streue dich nicht und wider­strebe nicht, son­dern bleibe frei und sieh alle Dinge mit furcht­lo­sem Auge an, als Mensch, als Bür­ger, als sterb­li­ches Wesen.

Alles fließt und ist vergänglich; Nichts ist sicher, trau nicht ein­mal dir selbst:

Unter den gebräuch­lichs­ten Wahr­hei­ten aber richte vor­züg­lich auf fol­gende zwei dein Augen­merk: ers­tens, dass die Außen­dinge mit unse­rer Seele nicht in Berüh­rung, son­dern unbe­weg­lich außer­halb der­sel­ben ste­hen, mit­hin Stö­run­gen dei­nes See­len­frie­dens nur aus dei­ner Ein­bil­dung ent­ste­hen, und zwei­tens, dass alles, was du siehst, gar schnell sich ver­än­dert und nicht mehr sein wird. Und von wie vie­len Ver­än­de­run­gen bist du selbst schon Augen­zeuge gewe­sen. Erwäge ohne Unter­lass: die Welt ist Ver­wand­lung, das Leben Ein­bil­dung.

Geh den direk­ten Weg – denke, sprich und handle gera­de­her­aus:

Geh immer den kür­zes­ten Weg. Der kür­zeste Weg ist der natur­ge­mäße, das heißt in allen Reden und Hand­lun­gen der gesun­den Ver­nunft fol­gen. Ein sol­cher Ent­schluss befreit dich von tau­send Küm­mer­nis­sen und Kämp­fen, von jeder Ver­stel­lung und Eitel­keit.

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